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unsicher....

Leise erklimme ich die letzten Stufen

in meinen Gedanken hör ich dein Rufen

ganz sanft Schritt für Schritt, Wort für Wort.

 

Mondlicht scheint auf mein goldenes Haar,

Wie das letzte Mal, als ich dich sah.

Ich seufze leise noch leiser, weinend.

 

Einsam ist die kalte dunkle Nacht,

glänzend der kleine silberne Schacht.

ich bücke mich, langsam, träge, müde.

 

Der Schlüssel geht gleitend durchs Schloss,

das Badewasser in die Wanne floss

Gedanken verwirren, verirren, ganz wirr und irr.

 

Vor mir liegt mein blutend rotes Herz

in mir zerreiss ich vor höllischem Schmerz

Der erste Schnitt tat weh, so weh, und nun bin ich taub.

 

Warum muss ich mein Fleisch verschließen

ich hör das Blut doch in mir fließen

wenn du mich ansiehst, durchsiehst, weg siehst.

 

Leise setzt sich eine Taube nieder,

singend weine ich deinen Namen wieder,

ganz ruhig, Wort für Wort, Herz für Herz.

11.10.10 23:17

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